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07.02 | 20.00 Uhr
Ökumenischer Gesprächskreis -
08.02 | 18.30 Uhr
Vinzenzkonferenz - 10.02 - 18.02 Jugendfahrt nach Israel & Paläst...
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11.02 | 15.00 Uhr
"Glaube und Licht" -
16.02 | 14.30 Uhr
Treffpunkt für Senioren
| Pfingsten wozu? |
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heute. Die am Anfang geschilderte Angst, das Verschließen von Türen, Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit, der Blick in eine düstere Zukunft, das gibt es auch 2010 noch: Jugendliche, die keine Lehrstelle finden; Familien, die zerbrechen; Kranke, die nicht geheilt werden können; Alte, die vereinsamen … Und auch in all diese trostlosen Situationen spricht Jesus uns, wie damals seinen Jüngern den Frieden zu. Einen Frieden, der mehr ist als die Abwesenheit von Krieg und Streit. Es ist ein Frieden, den Gott uns schenkt. Ein Friede, der uns ein Leben in Fülle verheißt. Aber damit nicht genug: Damit die Jüngerinnen und Jünger damals und heute nicht an ihren eigenen Kräften scheitern, verspricht Jesus ihnen und uns seine bleibende Gemeinschaft. „Er hauchte sie an und sprach zu ihnen: Empfangt den Heiligen Geist“. Nicht mit Pauken und Trompeten, sondern im beinahe unscheinbaren, zärtlichen Anhauchen wird der Geist Gottes geschenkt. Es ist ein leises und kleines Pfingsten, das viel Aufmerksamkeit und Offenheit von uns erfordert. Pfingsten dazu! |
Es ist Pfingsten, so steht es zumindest im Kalender, aber ganz ehrlich gefragt: Haben Sie Pfingsten schon einmal am eigenen Leib gespürt? Feuerzungen, ein gewaltiges Brausen, das Sprechen in verschiedenen Sprachen? Nein, ein solches Pfingsten wie damals in Jerusalem gibt es heute nicht mehr. Und genau aus diesem Grund könnte man ja auch die Forderung stellen, Pfingsten als total lebensfernes Fest abzuschaffen.